Nur noch weniger als 2000 Tage! Der Countdown für das neue Fördeklinikum Katharinen-Hospital läuft!
Die Zeit vergeht … und sie vergeht schnell. Weniger als 2000 Tage bleiben uns noch bis zur geplanten Fertigstellung unseres neuen Klinikums. Eine beeindruckende Zahl, die zugleich motiviert und mahnt: Die Uhr tickt, der Countdown läuft!
Bis zur Fertigstellung im Jahr 2030 liegt noch viel Arbeit vor uns. Die Planungen schreiten intensiv voran. Mit unzähligen Besprechungen, Abstimmungen und Entscheidungen, die mit Sorgfalt und Weitblick getroffen werden müssen. Ein Projekt dieser Größenordnung erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch echtes Teamwork zwischen allen Beteiligten, von der Administration über die Fachplanerinnen und Fachplaner bis hin zu den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern.
In wenigen Monaten wird das, was bislang nur auf Plänen und Visualisierungen existiert, auch auf dem Campus sichtbar: Auf dem Baufeld geschieht etwas, erste Aktivitäten werden erkennbar sein. Ein sichtbares Zeichen für alle, intern wie extern, dass aus Visionen und Konzepten Realität wird.
Wir freuen uns auf diese spannende Phase des Projekts. Auf den Moment, wenn Fundamente gegossen werden. Wenn Strukturen wachsen. Wenn das neue Krankenhaus langsam Form annimmt. Als ein Ort der modernen Medizin, der Menschlichkeit und der Zukunftssicherheit für unsere Region.
Noch ist viel zu tun. Aber mit jedem Tag kommen wir dem Ziel ein Stück näher.

Am Samstag, 12.04.2025 hat im Yachting Heritage Center - Robbe & Berking Museum - das Preisgericht für den städtebaulichen- freiraumplanerischen Ideenwettbewerb getagt. Nach intensiven und konstruktiven Bewertungsgesprächen hat der Juryvorsitzende Prof. Stephan Wehrig den 1. Preisträger verkünden können: sander|hofrichter architekten Ludwigshafen mit kerck landschaftsarchitekten Hannover.
Nach einem Wettbewerb, an dem die breite Öffentlichkeit und die Belegschaft beider Häuser beteiligt waren, steht der Name für Flensburgs neues Krankenhaus fest: Fördeklinikum Katharinen-Hospital.

Die Archimeda GmbH unterstützt die Planungsteams des MALTESER-DIAKO KLINIKUM und der DIAKO Nordfriesland bei der Entwicklung eines Betriebs- und Organisationskonzepts. Dabei werden die Vorgaben des Medizinkonzepts in funktionale Abläufe integriert. Ein zentrales Ergebnis wird ein funktionelles Raum- und Funktionsprogramm für die Gebäude und die verkehrliche Infrastruktur sein. Im Anschluss folgt eine städtebauliche Konzeption als grundlegende Idee für die weiteren Detailplanungen des Gesundheitscampus am Peelwatt.

Das neue Klinikum auf dem Gesundheitscampus am Peelwatt wird, in Abstimmung mit dem Land Schleswig-Holstein, ein Maximalversorger mit 649 Betten Somatik sowie 90 Betten für die stationäre Psychiatrie. Die bisherigen Fachbereiche aus beiden bestehenden Häuser werden auch weiterhin angeboten, ergänzt um zusätzliche spezialisierte Angebote innerhalb der bestehenden Fachbereiche. Damit ist der Grundstein für die Gestaltung einer modernen Versorgungstruktur rund um das Thema Gesundheit auf dem Gesundheitscampus am Peelwatt gelegt. Die Entwicklung der Betriebs - und Organisationsprozesse sowie der baulichen Planung unseres neuen Klinikums kann im Zeitplan weitergeführt werden.

Bei einem Info-Nachmittag im Deutschen Haus informieren die Geschäftsführer beider Kliniken sowie Thorsten Stolpe als Geschäftsführer der MALTESER-DIAKO KLINIKUM gGmbH die Mitarbeitenden beider Häuser über den Planungsstand sowie die nächsten Schritte.

Mit Erfahrung ans Werk: Thorsten Stolpe tritt als neuer Geschäftsführer des MALTESER-DIAKO KLINIKUMs seinen Dienst an. Zuvor hat er als Geschäftsführer, Bau- und Projektleiter des Campus Neues Klinikum Lörrach ein großes Neubauprojekt verantwortet und besitzt somit umfassendes Know-how in allen technischen und baubezogenen Themen.

Der Weg ist frei: Die Stadt Flensburg verkauft das Peelwatt-Grundstück an die Klinikgesellschaft MALTESER-DIAKO KLINIKUM gGmbH.

Gesundheitsstaatssekretär Oliver Grundei hat den ersten offiziellen Förderbescheid zur Finanzierung von Planungskosten in Höhe von 2,05 Millionen Euro überreicht. Die Mittel werden für die sogenannte Zielfindungsphase bereitgestellt, in der die Bedarfsplanung und Entscheidungsgrundlagen erarbeitet werden, um das
Projekt zukunftssicher und nachhaltig zu gestalten.
Mit Brief und Siegel: Der Vertrag zur Fusion des Malteser Krankenhauses St. Franziskus-Hospital und des DIAKO Krankenhauses zum MALTESER-DIAKO KLINIKUM wurde von den Vertretern der beiden Träger unterzeichnet. Gemeinsam ist es gelungen, einen Vertrag auf Augenhöhe zu verhandeln, in dem die Partner gleichberechtigt ihre Stärken einbringen.
Das Bundeskartellamt stimmt der Fusion von Maltesern und Diako zu. Dieser Meilenstein ebnet den Weg zum Bau eines neuen Krankenhauses, das nach den UKSH-Standorten Kiel und Lübeck das größte an einem Standort in Schleswig-Holstein sein wird.

Zwei traditionsreiche Häuser gestalten gemeinsam die Zukunft: Zum Wohle der Patienten und Mitarbeiter streben Malteser und Diako die Ein-Träger-Lösung an, um die Gesundheitsversorgung der Region unter ein gemeinsames Dach und eine gemeinsame Leitung zu stellen.